Trips

Dienstag, 15. Juni 2004

Pittsburgh and Freud?

Den ersten Wochenendausflug hab ich jetzt auch schon ueberstanden und ich muss sagen Pittburgh war eigentlich ein recht netter Einstieg, auch wenn Dir jeder Amerikaner sagt, dass es nicht viel zu bieten hat, was soviel heist wie: “ Die Shoppingmoeglichkeiten sind nicht umwerfend!” :-)

Auf jeden Fall ist es eine nette Stadt, hat ein sehenswertes Andy Warhol Museum und wie wir dort waren gabe es zufaellig auch noch ein kleines Festivial – vor allem ist es sicher eine der wenigsterbesuchten, touristischen Staedte der USA – hat auch seine Vorteile!
pittsburgh
Aber nun das schoenste – als wahrer Oesterreicher muss man das einfach lieben: Sigmund Freud Action Figures!!!
freud

Mittwoch, 2. Juni 2004

New trip, new blogging...

Tja, ich muss gestehen, ich gehöre zu den Bloggern die nie etwas zu erzählen haben wenn sie daheim, im guten alten Österreich sind! Aber nach über 7 Monaten in Österreich soll sich dies wieder ein wenig ändern. Nach Indien (war dort letzten Sommer 3 1/2 Monate) geht es nun für das nächste halbe Jahr an das andere Ende der Welt (und das nicht nur Geographisch): USA - was für mich soviel heißt wie: Und Schauma Amal ;-)

Ich hoffe stark, dass es wieder was zu erzählen gibt... Morgen geht es ab in den Flieger und ich freu mich schon auf den Culture Clash ;-)

Samstag, 4. Oktober 2003

Skip the Taj Mahal...

At least one thing in India is like you expect it: You spend 4 hours in the train to come to Agra, the worst city of India, with the worst rickshaw driver and then they charge you an increadable entrance fee. But after that you see it:

THE TAJ MAHAL, shot one or two oblige photos and then you go again. I wasn't impressed at all! I wouldn't say that I was disappointed neither, because I expected something like this. A white building, even a little bit small which looks exactly like the building you have seen approximately 1000 times on a picture postcard. For me it was just a waste of time.

So that's my advice: skip the Taj, I did the same with Jaipur after my experience in Agra, and go directly to Jodhpur. Even with 39 C fever I enjoyed this town much more than this famous white marbal building.

taj

Montag, 29. September 2003

41 hours in a train…

… are in anyway a special experience. I had lot of time to sleep, to relax and to read, and I could chat with a 10-year-old boy about this stuff.

That morning I arrived in Delhi and had to realize that my cell phone doesn’t work any more. So I’m disconnected for the next 10 days – I don’t know how to survive this ;-)

Anyway I meet my friend here on the train station and spend one relaxing day in Delhi. I don’t know why the people call Bangalore the “Garden City” – if you compare it with Delhi here just parks… But there is one thing I have to mention: Rickshaw driver in Delhi are really the worst ever!

Yeah, least I forgot, this is one picture of a menu card of a restaurant in Mysore – it’s true (hope you can read it):
menu

Dienstag, 9. September 2003

Goa, die ZWEITE…

Urspruenglich hab mich mir ja geschworen nie wieder nach Goa zu fahren, aber nachdem ich in Suedindinen nur fast schon alles abgehakt hab, und meine swedische Mitbewohnerin unbedingt ihren Geburtstag dort feiern wollte, hab ich mich halt nochmal ueberreden lassen. Nach dem Motto:
“Es kann nur besser werden als beim ersten mal…”
Stimmt, es hat nicht mehr dauernt geregnet, die Straende waren etwas besser als beim ersten Mal (abgesehen davon, dass gebrauchte Spritzen und Kondome herumliegen) und man kann es sich ja eigentlich ueberall gemuetlich machen.

Und irgendwie hat Goa schon eine besondere Atmosphaere. Denn diese hedonistische Lebensweise schein nicht nur auf Menschen ueberzuschlagen….
goa
[Auf Wunsch gibt’s das gleiche noch mit Hunden, Kuehen und sogar Kaefern ;-)?]

Donnerstag, 28. August 2003

Hampi

Kurzer Kommentar zu meinem letzten Wochenende: Hampi (ehemalige Hauptstadt eines suedindischen Koenigreiches) und ein Muss auf jeder Suedindienreise, wobei die Tempel an sich nicht das Beeindruckende sind. Wenn man mit dem Motorrad durch die surreale Landschaft aus gewaltigen Felsformationen, Reisfeldern, Palmenhainen und zerfallenen Tempeln faehrt, kommt man sich vor wie in einem Dali-Gemaelde, besonders wenn man dann auf einen Elefanten trifft ;-)
Hampi

Mittwoch, 20. August 2003

Kerla, das Paradies Indiens?

Etwas verspaetet mein Reisebericht vom letzten Wochenendausflug: Kerla, umfasst den suedlichsten Teil von Indien, der auch vermutlich der schoenste ist. Die Kurzfassung des Wochenendes: 24 h auf einem Hausboot durch die Backwaters trifften, ein einheimischen Fest mit vermutlich voellig zugedroehnten Indern beobachten und einige Stunden an einem tropischen Strand verbringen – waeren nicht soviele hyperorganisationswuetige Maedels mitgewesen, koennte man es fast als perfektes Wochenende bezeichnen.
Kerla
Nun der interessante Teil: Kerla ist der einzige indische Staat der auf demokratischen Wege eine kommunistische Regierung gewaehlt hat. Im Moment ist die kommunistische Partei zwar nur mehr die staerkste Oppositionspartei, aber sie hat Jahre lang die Geschehnisse in diesem Staat mitbestimmt. Auch heute noch sieht man ueberall nette rote Flaggen mit Hammer und Sichel. Und ich muss sagen, man sieht einen Unterschied zum Rest von Indien. Kerla gehoert theoretisch zu den aermeren indischen Staaten, dennoch sieht man keine Slumgebiete und Leute die auf der Strasse leben, wie sonst ueberall in Indien. Auch das Gesundheits- und Schulwesen soll weit besser sein als im Rest Indiens. Aber das wirklich witzige ist, dass Leute aus Kerla als die Entrepreneurs von Indien gelten. Sie haben den Ruf, dass, wann immer sie ein Unternehmen gruenden, es 100%ig ein Erfolg wird.
Bei solchen Infos schlaegt mein Marxistenherz hoeher ;-)
kom

Mittwoch, 13. August 2003

Urlaub in der Nebensaison…

Ich muss sagen, es war wirklich ein nettes Wochenende am Mamallapuram – Sonne, Meer und genug Sehenswuerdigkeiten (denn laenger als einen halben Tag, halt ich es sowieso nicht aus am Strand rum zu liegen).
Doch so eine Fahrt in der Nebensaison ist halt so eine Sache. Gut, alles ist billiger, man hat den Strand fuer sich allein… ABER, die lieben Einheimischen wollen halt auch jetzt Umsaetze machen. D.h. man kann keine 2 Minuten (nicht uebertrieben) am Strand liegen ohne mit irgendwelchen “Kunstwerken” belaestigt zu werden. Beim spazieren durch die Strassen ist es noch schlimmer – danach zu schliessen wie oft ich die Phrase “Hello my friend!” gehoert habe, muesste ich jetzt in etwas 500 neue Freunde haben – Naja, auch nicht schlecht. Trotzdem kann ich diese Destination wirklich jedem empfehlen – weit besser als Goa!

Diese Tempel und Skulpturen wurden aus dem Stein herausgeschlagen!
Tempel
beach

Donnerstag, 31. Juli 2003

Eye of the tiger…

Tja, das letzte Wochenende hab ich mir einen netten Dschungeltrip gegeben – naja, was Inder halt so unter Dschungel verstehen… In Wahrheit waren es nette, bewaldete Huegel (Berge) auf denen Rinder grasten – ganz ehrlich gesagt, der erste Eindruck: “Ist eh wie daheim…”
Das wir irgendwelche Tiere sehen haette ich sowieso nie erwartete, immerhin waren wir 42 wackere Dschungelkaempfer (also eine richtig kleine ruhige Gruppe). Doch wider erwarten haben wir sogar einen sagenumwogenen indischen Tiger zu Gesicht bekommen – gut, es war vom Bus aus, und er war ungefaehr 200 m entfernt, aber trotzdem…
Das Beste war natuerlich als uns der Guide auch aus dem Bus aussteigen liess, um uns am Horizont den Tiger zu zeigen, und uns dann von einer Sekunde zur anderen wieder in den Bus zu scheuchen. Was tut man nicht alles um Touristen das Gefuehl zu geben den Gefahren des Dschungels ausgesetzt zu sein;-) Mancheiner in der Gruppe war am Ende der Meinung, dass es eh nur ein verkleideter Beamter vom Tourismusministerium war – Naja, wer weiss, die Elefanten waren auf jeden Fall echt…

Elefanten

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