Donnerstag, 7. Oktober 2004

The axis of evil: Finger Puppets

Ein Muss fuer alle, die ein mal "richtig" Krieg spielen wollen (gefunden in einem Museum in Canada;-):
axis of evil

Mittwoch, 29. September 2004

CA vs. USA

In meinem Urlaub hab ich es endlich mal raus aus den USA geschafft und ich muss sagen, nach 4 Monaten USA merkt man schon einen kleinen Unterschied, wenn man nach Canada kommt. Vielleicht redet man sich auch manches einfach nur ein, aber es sind halt die Kleinigkeiten die den Unterschied ausmachen. Man sieht in Canada nicht ganz so viel Fahnen herumhaengen, noch dazu sind Rot-Weis-Rote Flaggen einfach nicht so aufdringlich (als Oesterreicher gefaellt einem eine solche Fahrkombination sowieso besser ;-)
Auch die Leute sind halt ein “klein wenig” gebildeter! Auf den Satz :”I’m from Austria!” kommt die Antwort :”Vienna must be a wonderful city, I always wanted to go there” anstelle von “I love Kangaroos!”
Auf jeden Fall hat mir Toronto weit besser als Chicago gefallen. Vielleicht auch nur, weil ich meinen ehemaligen Mitbewohner aus Indien wiedergetroffen hab. Vermutlich aber eher, weil die ganze Stadt sehr europaeisch wirkt. Bei all den Strassenbahnen, fuehlt man sich fast wie in Wien ;-)
Auch von den Niagara Falls war ich, wider erwarten, positive ueberrascht. Auch da wieder meine Empfehlung: Von Canada sehen sie besser aus!
Nur das Heimkommen war dann etwas anders ernuechternd, nachdem man 1/3 der Belegschaft in meinem Department mal schnell inerhalb der Woche losgeworden ist! Das ist halt so in den Staaten…

Montag, 20. September 2004

760 Miles = Endlich Urlaub...

Endlich Urlaub, immerhin eine ganze Woche nichts zu tun, also bietet sich doch gleich ein kleiner Roadtrip durch die USA an! Gesagt, getan und so sitz ich jetzt in Chicago in der Library und lass es mir gut gehen, nachdem ich am Samstag eine nette kleine Autofahrt von ueber 760 Meilen = 14 Stunden hinter mich gebracht hab. Leider deckt die Versicherung von meinem Auto keine anderen Fahrer, d.h. alleine die volle Strecke durchfahren, und ab Stunde 10 wurd's schon ein wenig hart, aber da muss man wohl durch ;-) Und es hat sich rentiert! Chicago ist wirklich sehenswert!!!

Donnerstag, 16. September 2004

9/11/04 - NY, NY…

Auch wenn einige nicht so begeistert von der Idee waren, dass ich gerade wieder an einem 11 September nach NY muss, es war trotzdem nett. Natuerlich laesst die Euphorie ein wenig nach, je oefter man etwas sieht, trotzdem hat dieser nette kleine Ort schon was…
Gut, 9/11 ist schon so eine Sache. Als ob die Amerikaner nicht schon patriotisch genug waeren, aber an diesem speziellen Tag ist es halt noch ein wenig schlimmer. Wenn man am Ground Zero steht und hunderte von Harleys, jede mit einer fetten Flagge bestueckt, an einem vorbeiziehen, ist das schon ein wenig zu viel fuer mich. Wenn dann noch jeder Feuerwehrwagen, der vorkommt heroisiert und angebetet wird, kann einem schon leicht uebel werden. Dafuer haben diese schoenen Lichtstrahlen die Abends, an Stelle der Tower am Himmel kratzen, schon was fuer sich (obgleich ich nachwievor der Meinung bin, dass die Strahler schief leuchten.…;-)
sonja web

Freitag, 3. September 2004

Six-Sigma Wochenplanung...

Tja, solche Tage gibt's halt auch bei einem Grosskonzern. Nichts, aber auch ueberhaupt nichts zu tun. Nachdem Montag hier Feiertag ist (Laborday), komm die meisten sicherheitshalber Freitag auch nicht rein. Soweit so gut, nur wenn die eigene Arbeit eigentlich nur dann starten kann, wenn man einige Sachen von anderen bekommt, resultiert daraus ein durchaus gemuetlicher Freitag. Die wenigen die da sind verspruehen gleich eine richtig positive Wochenendstimmung. Die Sonne schein, das Wochende soll so bleiben, was will man mehr...

Und ich verbring den ganzen Nachmittag damit mir einige von diesen schoenen Web-based-training courses zu geben:
Mein absolutes Lieblingstopic bleibt Six-Sigma (US Qualitaets Management Strategy)!!! Irgendwie immer wieder erschrecken, dass man solche Sachen, ist im Endeffekt purer Hausverstand, so gut verkaufen kann. In den USA greif jedes groessere Unternehmen mit voller Begeisterung dieses Konzept auf und das erschreckende fuer mich ist:
"Was haben die Jungs bis jetzt gemacht? Nur Kaffee getrunken?!?"
Ich glaub wenn man einen 16-jaehrigen einen Tag hinsetzt und ihn fragt wie er in einem Unternehmen etwas verbessern koennte, wuerde er exakt mit diesem Konzept daherkommen. Dummerweise werden Leute irgendwann mal aelter und denken es ist alles so schrecklich kompliziert!!!

Auf jeden Fall werd ich dieses schoene Konzept gleich auf meine Wochenendplanung umlegen:

Heut Abend steht einmal eine kleine Geburtstagsparty von einem Arbeitskollegen an! Dabei sind die Input Variablen relativ leicht festzulegen, die Output Varibalen muessen vermutlich im Laufe des Abends noch genauer spezifiziert werden.

Nach der Messung dieser Variblen erfolgt eine gruendliche Analyse morgen Frueh. Aufgrund der Analyse wird vermutlich die beste Handlungsalternative ein Strandbesuch sein, der dann mit einer generellen Improvmentphase einhergeht.

Danach erfolgt dann eine Kontrolle ob das Improvement auch gewirkt hat und ein neues Input / Output measurement bei der Party am Samstag.

Nachdem ich ja davon ausgehe, dass auf Grund meiner Qualitaetmanagement Planung ein besserer Zustand am Sonntag zu erwarten ist, steht da dann tube riding am Deleware River an.
Gut, und so weiter....

Naja, dann schau ma mal ob sich das Konzept auch auf das wahre Leben umlegen laesst ;-)

Dienstag, 31. August 2004

Hiking oder "Kinder ich werd alt…"

Letztes Wochende bin ich schon ein wenig an meine Grenzen gestossen. Von Freitag Abend bis Sonntag Abend hiking!!! 20 Meilen haben sich eigentlich nicht so schlimm angehoert – schaff ma doch mit links – aber ganz so gemuetlich war’s dann doch nicht. Eigentlich sollte einem ja der Hausverstand sagen, dass man nicht unbedingt alles auf einen Hikingtrip mitnehmen sollte, denn mit 20 KG am Ruecken ziehen sich auch 20 Meilen, vor allem wenn’s alle 2 Meilen 300 Meter rauf und wieder runter geht…

Naja, um eine Erfahrung reicher und ausserdem weiss ich jetzt, dass die Waelder in Pennsylvania eigentlich sehr aehnlich wie unsere Waelder daheim sind. Aber nett war’s trotzdem! Und das schoene an solchen Naturerfahrungen ist, dass sie doch laenger anhalten als vieles andere (und sei es nur der Muskelkater der bleibt ;-)

hiking

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